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Naturkundemuseum Leipzig

Naturkundemuseum Leipzig im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Sachsen vor Jahrmillionen und seine Flora und Fauna heute.

Das Naturkundemuseum dokumentiert die Naturgeschichte Nordwestsachsens und empfängt den Besucher mit einer „geologischen Uhr“. Sie zeigt, wie lange es her ist, dass hier Vulkanausbrüche den Himmel verdunkelten, wann die Gegend im Meer versank, wie die Braunkohle entstand und wann schließlich das Eis vom Nordpol bis hierher vordrang. Dazu belegen Fossilien aus den umliegenden Tagebauen, was für unglaubliche Tiere einst hier lebten, darunter nicht nur Nashörner sondern auch Schweine mit Zähnen, vor denen heute jeder Tiger flüchten würde. Schließlich belegen Faustkeile und Scherben, Schmuck und Waffen, wie der Mensch das Land eroberte, wie eine Kultur auftauchte und wieder verschwand, bis eine neue kam. Die zweite Etage ist ganz den Pflanzen und Tieren von heute gewidmet. Viele Tiere werden dabei in Dioramen in ihrer natürlichen Umgebung gezeigt. Für Fachleute ist vor allem die Sammlung des Präparators Hermann H. ter Meer interessant. Denn er erfand Ende des 19. Jh. die Dermoplastik, bei der die Tierhaut nicht mehr einfach ausgestopft, sondern auf einen nachgestalteten Körper gezogen wurde. Dadurch kann das Museum heute noch Tiere zeigen, die wie der Riesenalk längst ausgestorben sind.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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geologischen Uhr Fossilien Fossilien Nashörner Faustkeile Dioramen

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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