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Grassi-Museum

Grassi-Museum im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Leipziger Bürgerstolz: drei Museen unter einem Dach

Dreierpack. Leipzig hat nach über 60 Jahren sein berühmtes Grassi-Museum wieder. Dafür wurde es seit 2001 rekonstruiert. Anschließend kehrten das Völkerkunde-Museum, die Musikinstrumenten- Sammlung und das Museum für Angewandte Kunst in ihr neues, altes Domizil zurück. Damit sind hier wieder Rundgänge durch die Kulturen der Welt von den Inuit bis zu den Aborigines möglich, man kann an 5.000 Instrumenten vom Hammerklavier bis zur Stockgeige die „Suche nach dem vollendeten Klang“ verfolgen oder sich an der kreativen Gestaltung von 90.000 Gebrauchsgegenständen aus allen Kulturepochen und -regionen erfreuen. Alle drei Museen haben ihren Ursprung in bürgerlichen Sammlungen und Schenkungen des späten 19. Jh. Selbst der Bau wurde von einem Privatier finanziert. Der Kaufmann F.D. Grassi hatte der Stadt seine Millionen vermacht und sie damit reicher beschenkt als irgendjemand davor oder danach. Daran erinnert der Name des Museums. Seit seiner Zerstörung 1943 konnte es seine Schätze nur noch in Provisorien oder gar nicht mehr zeigen, weil sich die SED-Führung nicht in der Lage sah, die Kriegsschäden zu reparieren. Ein läppischer Heizungsschaden bot 1981 den Anlass, das Haus endgültig zu schließen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Völkerkunde-Museum Musikinstrumenten-Sammlung Museum für Angewandte Kunst

 

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