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Galerie für zeitgenössische Kunst

Galerie für zeitgenössische Kunst im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Galerie für zeitgenössische
Kunst in der Verleger-Villa

Kommunikativ. Die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfzK) zeigt, was ihr Name verspricht – internationale Kunst nach 1945, die dem Bilder- Museum fehlt. Die Galerie besteht aus der in den 90er Jahren von Peter Kulka umgebauten Villa des Verlegers Paul Herfurth, der GfZK-1, und einem 2004 eröffneten Flachbau des Architekturbüros „as-if berlinwien“, der GfZK-2. Die Ausstellungen widmen sich bedeutenden Positionen der Vergangenheit und den Arbeiten junger Künstler von heute. Wer es genauer wissen will, kann sich dafür in die Bibliothek setzen, eines der vielen Mitmach- Angebote oder eine Führung nutzen. In der GfZK-2 lädt zudem ein Café mit einem schönen Freisitz ein, das sich alle zwei Jahre im neuen Design präsentiert und dabei seinen Namen ändert. Hier werden auch Filme gezeigt, Lesungen und Vorträge gehalten oder Konzerte gegeben. Ein Kunstwerk ist auch der „Hei Di“-Kiosk im ehemaligen Kutscherhaus. Sein Tante-Emma-Laden-Angebot, die Biergarten-Möbel vor dem Geschäft, sowie die roten Lampions und bunten Hängematten in den Bäumen spielen mit deutschen und asiatischen Gemütlichkeits-Klischees. Das gefällt den Galerie-Besuchern und auch den Studenten der benachbarten Kunsthochschule.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

GfzK Peter Kulka Hei Di-Kiosk Paul Herfurth

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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