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Drallewatsch

Drallewatsch im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) … heißt, was erleben wollen. Dafür hat Leipzig einen Ort.

Bermuda-Dreieck. Abends trifft sich Leipzig im Kneipenviertel Drallewatsch. Mit über 30 Lokalen ist es das Bermuda-Dreieck der Stadt, aus dem manche gar nicht und die meisten immer erst viel zu spät wieder heraus finden. Dabei bedeutet „Drallewatsch“ auf Leipzigerisch so viel wie „etwas erleben“. Das hat durch die Messe eine lange Tradition und verträgt sich gut mit Unterhaltung und Kultur. „Webers Hof“ und „Becksches Haus“ mit ihrem Sommertheater im Innenhof sind der Beweis. Daneben laden Szene-Treffs wie „Markt Neun“, „Sacharow“, „100 Wasser“, „Bellinis“, „Zigarre“ und „Spizz“ ein. Aber der Drallewatsch bietet auch historisches Flair und echte „säggssche Gemiedlichgeid“. Wie im „Thüringer Hof“, dem ältesten Gasthaus der Stadt, in dem schon Luther speiste. Oder in „Zills Tunnel“. Auch hier wird schon seit 1785 Bier ausgeschenkt. An seinem Stammtisch komponierte 1844 ein Karl Friedrich Zöllner das bekannte Lied „Das Wandern ist des Müllers Lust“. Vor dem Ratskeller unter dem Neuen Rathaus verkündet bereits das Portal, wie lange Bacchus hier schon regiert. Und wer Hunger hat, geht ins „Antikhaus“ mit dem Kartoffelhaus „Pelle“, der Eierkneipe „Eierei“ und dem Fischrestaurant „Fregatte“.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Zills Tunnel Karl Friedrich Zöllner Das Wandern ist des Müllers Lust.Sommertheater

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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