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Cospudener See

Cospudener See im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Sachsens längster Sandstrand und Sauna im See.

Cossi. An manchen Wintertagen war Leipzigs Luft so ascheschwer, dass der eigene Speichel nach Schwefel schmeckte, die Flüsse der Stadt stanken zum Himmel und wer die Mondlandschaften der Tagebaue sah, war erschüttert. Das Image der Braunkohle war miserabel. Deshalb richtete sich die Empörung nach 1989 auch gegen die Bagger im Tagebau Cospuden, die sich dort durch den Auenwald immer näher an die Stadt fraßen. An den Demos beteiligten sich bis zu 10.000 Leipziger. 1992 rollte der letzte Kohlezug. 2000 wurden See und Landschaftspark Cospuden als „EXPO-Projekt für die Revitalisierung einer Bergbaufolgelandschaft“ eröffnet – der erste See des Neuseenlands. Heute ist das 25 m tiefe und 436 ha große Gewässer Leipzigs „Badewanne“. Knapp 500.000 Besucher strömen jährlich an Sachsens längsten Sandstrand. Auf dem Wasser tummeln sich Segler, Surfer und Kiter. Rund um den Hafen Pier 1 können sie ihr Equipment kaufen oder mieten und einen Kurs dazu buchen. Am Nordstrand treffen sich Beach-Volleyballer und -Soccer. Es gibt eine Sauna im See, eine Marina, eine Hacienda, zwei Fahrgastschiffe, einen Golfplatz, einen asphaltierten Rundweg für Jogger, Radfahrer und Skater und zu allem viele Veranstaltungen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

EXPO-Projekt Neuseenland Sandstrand Sauna im See Pier 1 Hacienda

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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