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Bach-Denkmal

Bach-Denkmal im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Der Urvater der Harmonie wirkte 27 Jahre in der Stadt.

Bach-Stadt. Im Kampf der Städte um Gäste und Investoren positionierte sich Leipzig 1999 als Bach- und Musikstadt. Davon profitierte auch das Bachfest. Das zieht jedes Jahr an zehn Tagen im Juni mit rund 100 Konzerten bis zu 50.000 Besucher an. Bach schrieb in Leipzig die Werke, mit denen er berühmt wurde. Dafür stehen die Matthäus-Passion, die h-Moll-Messe und die Kunst der Fuge. 27 Jahre lebte und arbeitete er hier als Thomaskantor und Stadtmusik-Direktor. Darauf sind die Leipziger stolz, seit Mendelssohn Bartholdy sie mit seinen Konzerten und einem ersten Bach-Denkmal (heute am Dittrichring) darauf aufmerksam machte. 1895 widmete die Thomaskirch-Gemeinde dem „Urvater der Harmonie“ (Zitat: Beethoven) ein eigenes Kirchenfenster, 1904 feierten die Leipziger ihr erstes Bach-Fest, 1908 errichteten sie das Denkmal im Thomaskirchhof und 1950 wurde das Bach- Archiv gegründet, das seine Schätze heute im Bose-Haus zeigt. Bach wohnte gegenüber und war mit dem Juwelier Bose befreundet. Zum Bose-Haus gehört ein Sommersaal, in dem sich per Seilzug ein Deckengemälde öffnen lässt, das eine Schallkammer frei gibt. Den Halleffekt dürfte auch Bach getestet haben. Bis heute werden hier Konzerte gegeben.


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Bach h-Moll-Messe Thomaskantor Mendelssohn Bartholdy Bach-Archiv Bose-Haus

 

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