Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Theatermuseum

Theatermuseum im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Deutsche Theaterhistorie
am Beispiel Düsseldorfs

Drittes Leben. Das Theatermuseum ging 1978 aus der privaten Sammlung des Schauspielhaus- Gründers Gustav Lindemann hervor und widmet sich heute als „Museum für Zuschaukunst“ der Geschichte des deutschen Theaters am Beispiel Düsseldorf. Dafür stehen Masken, Kostüme und Bühneneinrichtungen, Texte, Bilder, Filme und Tonkonserven. Die Ausstellung beginnt mit dem Höfischen Theater des 16. Jh. und endet mit der heutigen Theaterszene in NRW. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Hoch- Zeit des Düsseldorfer Schauspiels unter Gustav Gründgens (1947-1955) und Karl-Heinz Stroux (1955-1972). Beide brachten „ihre“ Schauspieler aus Hamburg und Berlin mit und machten Düsseldorf für zwei Jahrzehnte zur deutschen Theater-Hauptstadt. Dazu lädt das Museum auf einer kleinen Bühne selbst zu Vorstellungen ein und zeigt neben Schauspielhaus-Produktionen Inszenierungen der freien Szene, von Schultheatern oder eigene Stücke mit Jugendlichen. Hoch im Kurs stehen auch die Masken- und Papiertheater- Kurse. Untergebracht ist das Museum im ehemaligen Hofgärtnerhaus von 1770. Das wurde durch Kriegshandlungen bereits zweimal völlig zerstört und beide Male nach Originalplänen wieder aufgebaut (1802 und 1955).


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Gustav Lindemann Gründgens Stroux Theater-Hauptstadt

 

Spaziergang Altstadt
(bitte auswählen)
Radtour Hafen und Oberkassel
(bitte auswählen)
Spaziergang Kö und Ehrenhof
(bitte auswählen)
Radtour Stadtrand
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: