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Kom(m)ödchen

Kom(m)ödchen im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Heiko Seidel, Maike Kühl
und Christian Ehring

Legende. Das Kom(m)ödchen ist seit über 60 Jahren eine Kabarett-Legende. Seit jeher verbindet man mit ihm große Namen. Die Älteren werden sofort an Lore Lorentz denken. Den Jüngeren fallen sicher eher Harald Schmidt, Thomas Freitag, Jochen Busse oder Hugo Egon Balder ein, die alle mal hier anfingen. Als Kay und Lore Lorentz das Kom(m)ödchen 1947 als politisch- satirisches Kabarett gründeten, hatten beide noch nie ein Kabarett von innen gesehen. Trotzdem wurden sie schon bald ins Ausland eingeladen – als erstes deutsches Theater nach dem Krieg. Wenig später nahm Verteidigungsminister Franz Josef Strauß (CSU) das Programm so ernst, dass er seine Übertragung im Fernsehen verbot – das war die beste Werbung. Die Eröffnung der neuen Kunsthalle mit größeren Räumen bot den Anlass für einen Umzug. Nach dem Tod von Kay und Lore Lorentz übernahm Sohn Kay Sebastian Lorentz die Geschäftsführung. Unter ihm brachten Maike Kühl, Christian Ehring und Heiko Seidel mit „Couch. Ein Heimatabend“ die erfolgreichste Eigenproduktion seit Gründung des Kom(m)ödchens heraus. Neben dem eigenen Personal treten hier auch andere Promis der deutschen Kabarettszene auf und dazu immer wieder vielversprechende Newcomer.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Lore Lorentz Harald Schmidt Christian Ehring Heimatabend

 

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