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KIT

KIT im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Spektakulärster Kunstort der
Stadt im Tunnelrestraum

Tunnelrestraum. 140 m lang, 4,90 m hoch und sich in leichtem Schwung von 11 m Breite auf nur 1 m verjüngend, eingekeilt zwischen zwei Betonröhren, durch die täglich 55.000 Autos donnern – für Bauingenieure ist das ein nicht nutzbarer „Tunnelrestraum“, ein 888 m² großer Unraum, ein 7 m tiefer Albtraum. Für Düsseldorfs Kunstfreunde ist es der spektakulärste Ausstellungsraum ihrer Stadt. Er nennt sich KIT (Kunst im Tunnel) und liegt direkt unter der Rheinuferpromenade. Als Dependance der Kunsthalle zeigt er, von 1,20 m dicken Wänden gegen jedes Geräusch von außen abgeschirmt, vor allem junge Kunst. Hier, im Untergrund, können sich viermal im Jahr Absolventen der Kunstakademie oder Träger des Düsseldorfer Kunstpreises der Öffentlichkeit präsentieren. Das oberirdisch sichtbare Entree des KIT ist der zum Rhein hin verglaste Pavillon auf der Promenade. Er hat eine Fläche von rund 130 m² und wird als Café mit rund 50 Sitzplätzen genutzt. Bei schönem Wetter kann man hier im Sommer auch draußen sitzen. Dann werden die Gäste bis Mitternacht auf einer großen Terrasse unter Platanen bedient. Vom Pavillon führen eine breite Treppe und ein Behindertenfahrstuhl hinab in den Ausstellungsraum.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Tunnelrestraum Rheinuferpromenade Ausstellung Kunstakademie Absolventen

 

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