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K21

K21 im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Das alte Ständehaus wurde
zum Kunsthaus umgestaltet

Prickelnde Wände. Heute ist das Ständehaus eine Dependance der Kunstsammlung NRW und zeigt als K21 zeitgenössische Kunst ab 1980. Dafür wurde es 2002 umgebaut, wobei die alten, durch Kriegszerstörung und Umnutzung verlorenen Raumbezüge wiedererstanden und die verbliebenen historischen Elemente wirkungsvoll vor durchgehend weiße Wände gesetzt wurden. Auch beim Dach orientierte man sich an den ursprünglichen Proportionen, führte es aber als Glaskuppel aus, so dass darunter ein großer, tageslichtheller Ausstellungsraum mit schönem Panoramablick für Skulpturen entstand. Hinzu kam ein neuer, 6 m hoher Ausstellungsraum unter dem Gebäude, der durch Bullaugen einen Blick in den angrenzenden Kaiserteich erlaubt. Darüber, in der „Bar am Kaiserteich“, erweckt eine Lichtinstallation den Eindruck, als säße man in einem Champagnerglas. Hier trifft sich die Düsseldorfer Kreativ- Szene. Das Ständehaus war 1880 für den Rheinischen Provinziallandtag errichtet worden, nachdem sein Tagungsort, das Düsseldorfer Schloss, 1872 abgebrannt war. Dem preußischen Provinzparlament folgte, nach dem Wiederaufbau des kriegszerstörten Gebäudes, von 1949 bis 1988 der nordrhein-westfälische Landtag.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Glaskuppel Panorama Bullauge Kaiserteich

 

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