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Hafen

Hafen im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Das Bündnis mit Neuss
sichert beiden die Zukunft

Wohnen und Arbeiten. Obwohl am Düsseldorfer Rheinufer schon immer Schiffe be- und entladen wurden, bekam die Stadt erst 1896 einen richtigen Hafen. Mit 10 km Ladelänge, 44 km Gleis, 40 Elektro-Kränen und einem Umschlag von fast 2 Mio. Tonnen im Jahr war dieser Hafen 1913 sogar einer der größten in Deutschland. Das bewahrte ihn nicht vor den Folgen von Kriegen und Krisen, die immer wieder auch seine Existenz bedrohten. Die Zukunft schien erst wieder mit den neuen Container-Terminals für den schnellen Umschlag zwischen Schiff, Bahn und LKW gesichert zu sein. Doch auch das reichte nicht lange. Da Neuss auf der anderen Rhein-Seite über die bessere Eisenbahnlogistik verfügte, schlossen sich beide Häfen 2003 zusammen. Mit 16 Mio. Tonnen Jahresumschlag sind sie heute der drittgrößte deutsche Binnenhafen. Auf der Düsseldorfer Seite sind neben Logistikfirmen vor allem Futtermittelhersteller ansässig. Diese Betriebe fühlen sich durch den Medienhafen zunehmend bedroht. Während ihre Erweiterungsflächen immer kleiner werden, rückt die Wohnbebauung immer näher und die Unternehmer befürchten, dass sich die Bewohner dieser neuen Häuser irgendwann über ihre industriellen Nachbarn beschweren werden.


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Jahresumschlag Neuss Wohnen Logistik Futtermittel

 

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