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Galopp

Galopp im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Wer hier gewinnt, hat auch
auf andren Bahnen Chancen

Kiebitze. An der Wiege des Düsseldorfer Galopps stand 1836 ein Pferderennen mit 10.000 Zuschauern, das erstmals in Westdeutschland nach englischem Reglement ausgetragen wurde. Weitere ähnliche Veranstaltungen führten 1844 zur Gründung des Düsseldorfer Rennvereins, dem ab 1851 auch Zivilisten beitreten durften. Der bis heute ausgetragene „Große Preis von Düsseldorf“ hatte 1891 noch auf den Lausward- Wiesen Premiere. Aber schon 1909 wurde die neue Rennbahn im Grafenberger Wald eingeweiht, die als eine der schönsten in Deutschland gilt. Wie im englischen Ascot laufen auch hier die Pferde zunächst bergab und dann bergauf. Und wer das gewinnt, hat auch auf anderen Bahnen gute Aussichten. Die deutsche Teilung erwies sich auch für den Düsseldorfer Galopp als Segen. Denn sie bescherte ihm große Rennen, die bis dahin in Berlin stattfanden, darunter den Henkel-Preis und den 1.000 Guineas. Das zieht hochkarätige Gäste an. Da die Pferde bis zu 1 Mio. € kosten, sind sie in den Ställen für Fremde tabu. Doch beim Training kann man ihnen zuschauen. Die „Kiebitze“ tun das fast täglich. Sie hoffen, mit Insiderwissen ihre Wettchancen zu steigern. Ein Teil der Rennbahn wird seit 1996 als Golfplatz genutzt.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Henkel-Preis 1.000 Guineas Kiebitze Wettchancen Golfplatz

 

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