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Füchschen

Füchschen im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Nach Feierabend wird es
eng an den Steh-Bierkästen

Trinken und Reden. Das Füchschen ist eine der vier übrig gebliebenen Hausbrauereien des Düsseldorfer Alt und deshalb fast immer rammelvoll. Als Zeichen im Sinne einer „Hausnummer“ ist das Füchschen schon seit 1640 bekannt. Um seine ähnlich lange Brautradition wabert dagegen ein dicker Nebel aus Mutmaßungen. Der lichtet sich erst um 1908, als Theodor und Louise König das Geschäft übernahmen und das Hauszeichen zur Biermarke erhoben. Heute führt die Familie die Brauerei bereits in vierter Generation, und der aktuelle Peter jun. ist schon „Pitter“ III. Das Epizentrum der Geselligkeit ist die Schwemme. Hier kommt der Köbes am schnellsten vorbei, und am „Beichtstuhl“ kann man sich für zu Hause eindecken. Getrunken und geredet wird am liebsten im Stehen und das auch gerne auf der Straße. Im Gastraum dagegen sitzt man – nie alleine – an rustikalen Birkenholz-Tischen, während Gruppen oft den Wintergarten oder das Kellergewölbe bevorzugen. Neben dem Alt wird auch ein Silberfüchschen-Weizen und ab Mitte November ein stärkeres Weihnachtsbier gebraut. Verkauft wird das Bier in Bügel- oder Kronkorkenflaschen bzw. Fässern auch in 40 anderen Gaststätten und von 75 Getränkehändlern in und um Düsseldorf.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Pitter Schwemme Köbes Beichtstuhl Silberfüchschen

 

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