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Curry im Hafen

Curry im Hafen im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) In der Tradition des ersten
deutschen Curry-Restaurants

Curry-Kult. Der Currywurst-Kult boomt. Berlin hat sein Currywurst-Museum, Frankfurt seinen tabascoscharfen Snack-Point, Hamburg den kämpferischen Currywurst-Club, Dresden sein stylisches Curry & Co, München den bodenständigen „Bergwolf“ und Düsseldorf? Düsseldorf hat das „Curry im Hafen“ und das „Curry“ in der Moltkestraße. Jürgen Mauermann, Betreiber beider Läden, behauptet sogar, mit Deutschlands erstem Currywurst- Restaurant in Pempelfort 1999 den Currywurst- Kult erst begründet zu haben. Wie überall sind es auch hier die Soßen, die die ordinäre Brühwurst zum Erlebnis machen. Die Speisekarte bemüht sich, mit Variationen von „Curry pikant“ über „Aioli“, „Senf-Honig“ oder „Saté-Erdnuss“ bis hin zu „Samurai“ alle Geschmäcker zu bedienen. Dazu gibt es Krautsalat mit Aioli-Dressing und Ananasstücken und neben den klassischen Getränken allerlei Gehobenes. Die Rezepturen der Metzger(!)-Wurst und der Saucen sind Kreationen des einstigen Sterne-Kochs Robert Hülsmann. In beiden Lokalen kann man übrigens hervorragend draußen sitzen. Genau das Richtige nach einem Spaziergang am Rhein (Curry im Hafen) oder durch das neue Les Halles mit seinen preisverdächtigen Architektenhäusern in Derendorf (Curry).


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Currywurst Jürgen Mauermann Tabasco Saucen Les Halles

 

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