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Tierpark Hellabrunn

Tierpark Hellabrunn im Stadtspiel München (Vorderseite) Älterster Geo-Zoo der Welt mit natürlichen Nachbarschaften.

Tierische Unterhaltung – Die Idee, einen Zoo nicht nach Tierarten, sondern nach Erdteilen zu ordnen, brachte der Berliner Zoologe Heinz Heck 1928 mit nach München und schuf hier, eingebettet in eine bewegte Landschaft mit Gewässern und Erhebungen, den ersten Geo-Zoo der Welt. Deshalb liegen in Hellabrunn auch nur 300 Meter zwischen Europa und Amerika, und nach Australien, Asien oder Afrika ist es nicht viel weiter. Lieblinge aller Besucher sind die lustig grimassierenden Gorillas. Den Kindern hat es vor allem Molli, die küssende Seekuh angetan, weil sie jedes Geburtstagskind abschmatzt. Frauen fühlen sich besonders von den hart verpackten Nashorn-Damen Napti und Rasi angesprochen, wenn die unter den kraulenden Händen der Wärter vor Wonne immer länger werden. Und auch der männliche Jagdtrieb kommt auf seine Kosten, wenn um 13 Uhr bei den Eisbären oder um 15 Uhr bei den Wildhunden gefüttert wird. In Hellabrunn wird nämlich den Tieren das Futter nicht einfach ins Gehege geworfen, sondern an eine Seilwinde gehängt und fortgeschleppt, so dass sie es wie in der Wildnis verfolgen müssen. Dazu sind im Münchener Zoo Raub- und Huftierarten zu erleben, die in freier Natur längst ausgestorben sind.


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Tags

Geo-Zoo Seilwinde Fütterung

 

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