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Staatstheater am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatz im Stadtspiel München (Vorderseite) Musiktheater fürs Volk im Schwulen- und Lesbenviertel.

Frisör mit Gay-Pride-Fahne – Als der liebe Gott München schuf, fiel ihm eine Straße aus der Tasche seines Blaumanns, die er sich eigentlich für Berlin-Kreuzberg aufheben wollte – die wenig einladende Fraunhoferstraße. An ihr vereinen sich das Glockenbach- und das Gärtnerplatzviertel zu Münchens schwul-lesbischer Amüsierzentrale, die wegen ihrer vielen Kneipen, Bars, Trödelläden, Boutiquen und Galerien auch von Heteros gerne besucht wird. Denn wo sich neben Hotels selbst Blumengeschäfte und Friseure mit der regenbogenfarbenen Gay-Pride-Fahne schmücken und der Stadtteil-„Bürgermeister“ sein Amt einer rosa Liste verdankt, ist das Leben etwas anders bunt. Etwa in der Imbissbude, wo die Obdachlose und der Banker gleichermaßen umstandslos das Menü erörtern wie einen Augenblick später der hart verpackte Klempner mit dem schwulen Designer. Bekanntester Gay-Treff ist dank Rainer Werner Fassbinder seit den 50er Jahren die „Deutsche Eiche“ in der Reichenbachstraße mit der „schönsten Herrensauna Bayerns“. Kuschelfans gehen lieber ins „Café Glück“ auf der Palmstraße, die harten Ledertypen in den „Ochsengarten“ auf der Müllerstraße und die reifere Lesbe zieht die „Karotte“ auf der Baaderstraße vor.


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Technik Geschichte Oskar von Miller Genlabor

 

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