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Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg im Stadtspiel München (Vorderseite) Die Hauptattraktion ist die Schönheiten-Galerie mit idealen und echten Frauen.

Schönheitsgalerien – Es war die lebenslustige Kurfürstin Henriette Adelaide, die sich 1664 weit vor der Stadt mit Schloss Nymphenburg einen Ort schuf, an den sie sich vor dem Hof zurückziehen konnte. Was zunächst nur ein italienisches Landhaus war, ließ sich ihr Sohn Max Emanuel, nachdem er mit seinen Großmachtplänen gescheitert war, ab 1714 zu einem prunkvollen Schloss ausbauen. Dessen Hauptattraktionen sind der zwei Etagen hohe und nur über Freitreppen erreichbare, üppig ausgestattete Steinsaal und die legendären Schönheitsgalerien Max Emanuels und Ludwigs I.. Dabei bietet Ludwigs Kollektion den Vorzug, dass sie nicht nur idealisierte Schönheiten zeigt, sondern wirkliche Frauen, die er, wie die Schusterstochter Helene Sedlmayr, als „schöne Münchnerin“ verehrte und zahlreiche Damen, bei denen er darüber hinaus tatendurstig Hand anlegte. So wie bei der 32 Jahre jüngeren Tänzerin Lola Montez, über die er schließlich stürzte. Der Nordflügel des Schlosses beherbergt zudem das Museum „Mensch und Natur“ und der Südflügel das Marstallmuseum mit prachtvollen Kutschen, Schlitten und Sänften sowie die Altnymphenburger Porzellansammlung mit 1200 historischen Stücken aus der benachbarten Manufaktur.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Schönheitsgalerie Helene Sedlmayr Marstallmuseum Porzellansammlung

 

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