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Residenz München

Residenz München im Stadtspiel München (Vorderseite) Neuer Königsbau – Eingang zu Museum und Schatzkammer.

Bummel durch ein halbes Jahrtausend – Seit 1385 residierten die Wittelsbacher in der Neuen Veste, deren Grundriss im Apothekenhof noch zu erkennen ist. Durch ständige Um- und Ausbauten bis ins 19. Jahrhundert wuchs daraus eine der größten Schlossanlagen Europas. Der älteste erhaltene TeiI aus dem 16. Jahrhundert liegt am Brunnenhof im Kern der Anlage. In ihm befindet sich das berühmte Antiquarium, ein riesiges Tonnengewölbe, in dem Herzog Albrecht V. seine Antiken aufbewahrte. Es gilt heute als der bedeutendste Profanbau der deutschen Renaissance. Das 17. Jahrhundert ist durch die Fassade an der Residenzstraße vertreten, die fast 200 Jahre lang die Schauseite des Schlosses bildete, und das 18. Jahrhundert mit dem berühmten Cuvilliés-Theater. Am stärksten ist die Residenz jedoch durch das frühe 19. Jahrhundert geprägt, angefangen bei den Bauten Max I. Joseph am Hofgarten bis zum Königsbau Ludwig I. am Max-Joseph-Platz, heute der Residenz das Gesicht gibt. Nur das 20. Jahrhundert sieht man kaum. Das war mit der Rekonstruktion des kriegszerstörten Baus beschäftigt. Das 21. Jahrhundert hat dagegen im Innern der Allerheiligen-Hofkirche am Marstallhof schon wieder Zeichen gesetzt.


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Neue Veste Apothekenhof Brunnehof Allerheilighen-Hofkirche

 

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