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Olympiapark

Olympiapark im Stadtspiel München (Vorderseite) Hier lebte das Unikum Väterchen Timofej und baute eine Blechkirche.

Väterchen Timofej – Die Olympia-Anlagen dienen zwar immer noch dem Sport, darüber hinaus werden sie aber auch für gewöhnliche Freizeitaktivitäten und vielerlei Veranstaltungen genutzt. Jüngste Attraktion des Areals ist der „Munich Olympic Walk of Stars“ am See, denn in seinem Beton finden sich die Spuren von allen Promis, die irgendwann einmal hier waren. Dagegen ist das skurrile russisch-orthodoxe Kirchlein im Süden des Parks ein Geheimtipp. Ausgekleidet mit Stanniolpapier und vollgestopft mit Ikonen, Postkarten und Kunstblumen erinnert es an „Väterchen Timofej“, einen kauzigen Rauschebart mit langem weißen Haar, den es nach dem Krieg hierher verschlagen hatte. 100 Jahre, manchmal aber auch 2000 Jahre alt, wollte er mal in einem ukrainischen Dorf und dann wieder in Jerusalem geboren sein. Klar war nur, dass ihn die Muttergottes persönlich mit dem Kirchenbau beauftragt hatte. Deshalb nahm er für die Produkte aus seinem Garten auch nur, was man ihm gab. Seine Gäste bewirtete er großzügig mit Wodka oder Tee und darüber wurde er so populär, dass ganz München protestierte, als er 1972 der Olympiade weichen sollte und trauerte, als er 2004 starb. Kein Geringerer als der Oberbürgermeister selbst hielt ihm die Grabrede.


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Väterchen Timofej Walk of Stars russisch-orthodoxes Kirchlein

 

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