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Müllersches Volksbad

Müllersches Volksbad im Stadtspiel München (Vorderseite) Tempel der Badefreuden im neobarocken Jugendstil.

Badetempel – Architekten schwärmen von einem Jugendstiljuwel und Journalisten von einem Tempel der Badefreuden. Bei seiner Eröffnung 1901 soll das Müllersche Volksbad das teuerste und schönste Bad der Welt gewesen sein. Kein Wunder, denn man hatte sich an der fürstlichen Badenburg in Nymphenburg orientiert, um deren Pracht mit allerlei Sonnen-, Pflanzen- und Wassertiermotiven noch zu überbieten. Das kleine, warme Becken gehörte ursprünglich den Damen und das größere, kühle den Herren. Tageweise wird die Geschlechtertrennung bis heute praktiziert, wobei sich das Personal entschuldigt, dass an den Damen- Tagen leider auch Männer Aufsicht führen. Die Hauptattraktion des Bades ist eine irisch-römische Dampfsauna mit „eiserner Jungfrau“, in der es kalt aus dem Boden spritzt. Außerdem gibt es noch Brause- und Wannenbäder, ein stilvolles Café und neben allerhand Fitness- und Wellness- Angeboten sogar einen hauseigenen Friseur. Nur wenige Schritte isarabwärts stößt man auf die Muffathalle, ein historisches Kraftwerk, das heute mit seinen Veranstaltungen als eines der schönsten Kulturhäuser Bayerns gilt. Dazu gehören ein Biergarten direkt am Fluss und ein Restaurant mit internationaler Küche.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Jugendstil Geschlechtertrennung eiserne Jungfrau Muffathalle

 

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