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Monacensia

Monacensia im Stadtspiel München (Vorderseite) Literarisches Gedächtnis der Stadt in einer Künstler-Villa.

Alles über München – Wer wohnte wo in Schwabing? Welche Oberweite hat die Bavaria? Welche Frau wurde schwach bei dem Kosenamen Muschelkalk? War Oskar Maria Graf ein Dorfbandit? Und was trieb die Reventlow zu ihren Sex-Exzessen? Wer sich für München, zumal für seine Literatur interessiert, kommt an der Monacensia nicht vorbei. Mit 175.000 Büchern, 200 berühmten Nachlässen, Zeitschriften, Plänen und Manuskripten zum Thema „München und seine Literatur“ ist sie so etwas wie das Gedächtnis der Stadt und besonders stolz auf die Nachlässe der Kinder von Thomas Mann. Viele Gäste hier sind Profis – Germanisten oder Publizisten, die vor lauter Ernsthaftigkeit den schönsten Teil des Hauses, den Lesegarten, gar nicht nutzen. Dort machen es sich eher die Hobby-Historiker gemütlich und genießen das Flair der Künstlervilla, in der die Monacensia untergebracht ist. Die Villa gehörte einst dem Bildhauer Adolf von Hildebrand, Schöpfer des Wittelsbacher Brunnens am Lenbachplatz oder auch des Vater-Rhein-Brunnens am Deutschen- Museum. Er galt neben Auguste Rodin als einer der bedeutendsten Bildhauer seiner Zeit und hat nach mehreren Jahren in Italien viel zum „römischen“ Flair Münchens beigetragen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Nachlässe Lesegarten Adolf von Hildebrand

 

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