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Ludwig-Maximilians-Universität

Ludwig-Maximilians-Universität im Stadtspiel München (Vorderseite) In vielen Rankings vor allen anderen deutschen Unis.

Hauptstadt der „Teutschheit“ – Mit Kunst und Bildung statt mit Säbeln und Kanonen wollte Ludwig I. München zur Hauptstadt der „Teutschheit“ machen. Deshalb holte er 1826 die Universität von Landshut hierher und ließ ihr 1840 eigene Gebäude errichten. Doch die Studenten dankten es ihm schlecht. Ihre blutigen Massenprügeleien um seine Geliebte Lola Montez zwangen ihn 1848, die Uni wieder zu schließen. Damit stellte er dort zwar die Ruhe wieder her, doch jetzt gingen die Bürger auf die Barrikaden, denen mit den Studenten erhebliche Einkünfte verloren gingen. Der König wusste nicht mehr weiter und dankte ab. Ihren guten Ruf verdankt die Uni bis heute ihren großen Gelehrten: vom Physiker Fraunhofer, über den Historiker Ranke und den Mediziner Sauerbruch bis zum Kunsthistoriker Wölfflin. Tatsächlich ist München mit zwei Unis und mehreren Hochschulen als Wissenschaftsstandort heute die Hauptstadt der „Teutschheit“, zumal die Münchner Einrichtungen in nationalen und internationalen Rankings oft vor der Berliner Konkurrenz liegen. Allerdings ist das Studentenleben auch nirgendwo teurer und in keiner Stadt ist es schwerer, eine Bleibe zu finden. Auch das zeichnet die Hauptstadt aus.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Leo von Klenze Friedrich Gärtner Lola Montez

 

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