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Deutsches Museum

Deutsches Museum im Stadtspiel München (Vorderseite) Mit 80.000 Exponaten das größte Technik-Museum der Welt.

Ganz die Mama oder ganz der Papa? – U-Boote, Atommodelle, Raumsonden oder Roboter – das Deutsche Museum zeigt mit 80.000 Exponaten eine Fülle technischer Errungenschaften, die die Welt veränderten. Das erste Auto, das erste Telefon, die erste Röntgenröhre, die erste E-Lok – das gibt es nur in diesem Haus der Superlative. Mit seinem 17 Kilometer langen Rundgang auf 70.000 qm Fläche ist es das größte Museum der Welt und mit 1,3 Millionen Jahresgästen das bestbesuchte Haus Deutschlands. Bei der Beschaffung der Exponate schreckte Museumsgründer Oskar von Miller offenbar vor nichts zurück. So erzählte man sich von ihm, er sei bei einem Überfall in Mexico verschont worden, weil die Banditen von Kollegen nichts nehmen wollten. Millers Konzept hieß schon 1903 Volksbelehrung durch Volksbelustigung. Mit „Begreifen durch Greifen“ hat sich daran bis heute wenig geändert. Da lassen sich per Knopfdruck Maschinen in Gang setzen oder Experimente steuern, zwischendrein zuckt ein Viertelmillion- Volt-Biltz, man steigt in eine Mine hinab oder studiert die Geheimakten von Hitlers Atomprogramm. Und wer endlich einmal wissen will, was er von Mama und was vom Papa hat, der meldet sich einfach im Genlabor.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

U-Boote Atommodelle Raumsonden Roboter

 

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