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Das Hofbräuhaus

Das Hofbräuhaus im Stadtspiel München (Vorderseite) Weltbekanntes Wirtshaus, seit 400 Jahren am Platzl

Heiß umkämpfte Schließfächer – Herzog Wilhelm V. wollte 1589 nur sparen, als er beschloss, sich ein eigenes Hofbräuhaus zu bauen, um sein Bier nicht mehr in Einbeck kaufen zu müssen. Das Selbstgebraute muss schon damals gut gewesen sein, denn 1632 ließen sich die Schweden damit ihren Abzug bezahlen. Über 200 Jahre belieferte die Brauerei nur den Hof und einige auserwählte Wirte. Erst 1828 gab der König den öffentlichen Ausschank frei. Und damit begann der Aufstieg zum bekanntesten Gasthaus der Welt. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts ließ sich der Andrang in den alten Gemäuern nicht mehr bewältigen, so dass die Produktion nach Haidhausen zog, während man hier ein neues Gasthaus mit Biergarten baute. Das hat bis heute 5000 Plätze und bedient bis zu 35.000 Gäste am Tag. Auf den Tischen unter dem neun Meter hohen Gewölbe der Schwemme haben Generationen von Trinkern ihre Spuren hinterlassen und man trifft hier wirklich noch auf Männer mit Gamsbarthut und in Lederhosen. Stammgast ist man freilich erst, wenn man aus dem eigenen Keferloher (Maßkrug) trinkt und den in einem der 424 Schließfächer aufbewahren darf. Höhere Weihen hat München nicht zu vergeben. Die Wartelisten sind deshalb lang.


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Schließfächer Einbeck Schwemme Gamsbarthut Lederhosen

 

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