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Dallmayr

Dallmayr im Stadtspiel München (Vorderseite) Delikatessenhaus mit mehr Gästen als Neuschwanstein.

Kultivierte Genüsse – Drei Jahrhunderte lässt sich die Geschichte von Dallmayr zurückverfolgen. In dieser Zeit entwickelte sich das Familiengeschäft von der kleinen „Spezereien-Handlung” zum weltbekannten Delikatessenhaus und Lieferanten für 16 europäische Fürstenhäuser, später zum internationalen Markenartikler und zuletzt zu einer Sehenswürdigkeit, die mit 1,3 Millionen Jahresgästen besser besucht ist als Neuschwanstein. Heute gehören das Geschäft, ein Restaurant und ein Tabakladen zu dem altehrwürdigen Haus, das überall von einem Hauch hochkultivierter Genüsse durchweht wird, allen voran die Düfte von Kaffee, Schokolade und Trüffeln. Bereits um 1900 begann Dallmayr, seinen Kaffee selbst zu rösten. Daraus entstand in den dreißiger Jahren eine eigene Kaffeeabteilung, die schnell expandierte. Das Unternehmen Dallmayr produziert heute jährlich über 40.000 Tonnen Röstkaffee. Entsprechend würdig wird das Produkt im Laden behandelt. Es lagert lose in handbemalten Porzellangefäßen aus der Nymphenburger Manufaktur, wird mit der traditionellen Balkenwaage abgewogen und per Hand In Tüten abgefüllt. So viel Zuwendung erfährt der Supermarktkaffee nicht. Der kommt aus einer Fabrik in Berlin.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Restaurant Tabakladen Kaffe Schokolade Trüffel

 

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