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Alte Pinakothek

Alte Pinakothek im Stadtspiel München (Vorderseite) Museum mit vielen Hauptwerken der Kunst.

Alexanderschlacht im Badezimmer – Die Alte Pinakothek gehört mit einem Bestand von knapp 9000 Bildern aus der Zeit vom 14. bis 18. Jahrhundert zu den bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Unter den 700 ausgestellten Malereien sind viele Hauptwerke der europäischen Kunst. Die Vereinigung mit verschiedenen älteren Kollektionen, vor allem aber die Ankäufe Ludwig I. machten um 1830 eine neue Galerie erforderlich. Der König ließ sie von seinem Baumeister Klenze am damaligen Stadtrand errichten und gab ihr den griechischen Namen Pinakothek. Der Neubau sollte vor allem wegen seiner Lichtführung zum Vorbild für viele andere Museen werden. Berühmtestes Bild der Sammlung ist Altendorfers „Alexanderschlacht“, das Wilhelm IV. 1505 in Auftrag gab, weil er gerne genauso mächtig gewesen wäre wie der mazedonische Eroberer. Napoleon träumte 300 Jahre später das gleiche. Aber anders als Wilhelm je in seinem Leben war er diesem Ziel schon sehr nah. Er raubte das Gemälde und ließ es zu Hause in Saint Cloud in seinem Badezimmer aufhängen. Während die Pinakothek im Krieg durch Bomben fast völlig zerstört wurde, erlitt die Sammlung keine Schäden. Sie wurde bereits zwei Tage nach Kriegsbeginn ausgelagert.


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Alexanderschlacht Klenze Altendorfer Gemäldegalerie

 

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