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Zwenkauer See

Zwenkauer See im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Rundfahrten mit der Santa Babara vor 
abtauchender Mondlandschaft

Kap Zwenkau. Was am Kulki schon Jahrzehnte her ist und am Markkleeberger See gerade abgeschlossen wurde, ist am Zwenkauer See noch voll im Gange: die Flutung des früheren Tagebaus. 2013 soll auch hier die Grube voll sein. Dann wird der See mit 970 ha der größte in Leipzig sein und 3,50 m über dem benachbarten Cospudener See liegen. Ein 770 m langer Kanal wird beide Seen verbinden und eine Schleuse das Gefälle ausgleichen, so dass man von hier bis in die Innenstadt paddeln kann. Die Flutung ist schon an sich ein Ereignis. Allmählich versinken die faszinierenden Landschaftsstrukturen des Braunkohlenabbaus für immer im Wasser und dabei eröffnen sich neue Perspektiven. Aber der See bietet bereits mehr. Am künftigen Hafen lädt der Bergbaupavillon „Kap Zwenkau“ mit einem gleichnamigen Restaurant ein. Er wurde einer Förderbrücke nachempfunden, wie sie hier im Einsatz war, bis sie 2001 gesprengt wurde. Im Haus ist der Koloss noch als Modell zu sehen. Außerdem dreht mit der Santa Barbara bereits ein Ausflugsschiff mehrmals täglich seine Runden. Und der Aussichtsturm auf der Bistumshöhe erlaubt den interessanten Vergleich zwischen dem „fertigen“ Cospudener und dem noch „unfertigen“ Zwenkauer See.


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