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Zoo

Zoo im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Mit Tropenerlebniswelt, Pongo- und Gondwanaland.

Gondwanaland. Um den Umsatz seines Biergartens anzukurbeln, bestellte Gastwirt Ernst Pinkert 1876 bei Hagenbeck in Hamburg 15 Krokodile. Nachdem die nur vorübergehend Gäste anlockten, bot er exotische Völkerschauen, menschliche Abnormitäten, Zirkusnummern und Ringkämpfe. Von den Einnahmen kaufte er weitere Tiere, bis er die erste Elefantenkuh und die ersten Löwen zeigen konnte. Diese Löwen sollten sein Markenzeichen werden. Pinkert züchtete und verkaufte sie erfolgreich und seine Mitarbeiterin Clara Huth wurde als Löwen-Dompteuse weltberühmt. Trotzdem ging ihm das Geld aus, so dass sein Zoo 1901 eine Aktiengesellschaft wurde. Das frische Geld floss in neue Tierhäuser und ein Gesellschaftshaus, die bis heute die Anlage prägen. Einen guten Namen hat der Zoo als Pionier der artgerechten Haltung schon seit den 20er Jahren. Mit dem weltgrößten Menschenaffenhaus Pongoland, der Tiger-Taiga und der Kiwara-Savanne wurde er diesem Ruf erneut gerecht. Die Zukunft heißt Gondwanaland, nach dem Urkontinent, der sich in Afrika, Südamerika und Asien teilte. Dort sollen die Tiere nicht mehr systematisch, sondern in ihren natürlichen Lebensräumen gezeigt werden, die man auf Abenteuer-Touren erkunden kann.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Gondwanaland Ernst Pinkert Clara Huth Löwen-Dompteuse Pongoland Tiger-Taiga Kiwara-Savanne

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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