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Straßenbahnmuseum

Straßenbahnmuseum im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Leipziger Straßenbahnen von den Anfängen 1896 bis heute.

Dritter Frühling. Wenn Straßenbahnen und Busse ausgedient haben, enden sie gewöhnlich in der Schrottpresse. Einige werden aber auch als Gartenlaube wiedergeboren. Und wenn sie auch das überstehen, werden manche davon in ihrem dritten Leben sogar zum Kulturgut. Wer es nicht glaubt – die Beweise stehen im Straßenbahn-Museum Möckern. Der älteste O-Bus Deutschlands war knapp 40 Jahre eine Gartenlaube in der Dübener Heide und der Triebwagen 349 der GLSt, Baujahr 1897, brachte es in der gleichen Funktion sogar auf 60 Jahre, bevor er wiederentdeckt wurde. Das von einem Verein getragene Museum kann fast den kompletten Fahrzeugpark des Leipziger Nahverkehrs seit seinen Anfängen im fahrbereiten Zustand zeigen und ist damit einmalig in Deutschland. Zu den Highlights der Sammlung gehören eine Pferde-Straßenbahn, ein Fahrkarten-Verkaufswagen, ein Schienenkran, die Restaurations-Werkstatt und eine 11 m² große Modell-Straßenbahnanlage mit echtem Oberleitungsbetrieb. An den Öffnungstagen des Museums pendelt stündlich ein historischer Zug zwischen dem Straßenbahnhof und der Innenstadt mit Zustieg an allen Haltestellen. Für angemeldete Gruppen sind Fahrten und Besichtigungen auch zu anderen Zeiten möglich.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Gartenlaube O-Bus Pferde-Straßenbahn Schienenkran Nahverkehr

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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