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Schumann-Haus

Schumann-Haus im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Erinnerung an ein großes Musikerpaar und ihre moderne Ehe.

Musiker-Liebe. Das Schumann-Haus ist eines der wenigen erhaltenen klassizistischen Gebäude Leipzigs. Trotzdem war es vom Einsturz bedroht, bevor es 1999 saniert wurde. Berühmt ist es, weil hier Robert Schumanns Kampf um Clara Wieck ein glückliches Ende fand. Claras Vater, Roberts Klavierlehrer, wollte eine Ehe der beiden mit allen Mitteln verhindern. Schumann bekam die Erlaubnis erst, nachdem er sie per Gerichtsentscheid erzwungen hatte. Seit der Hochzeit in der Schönefelder Dorfkirche genoss das junge Paar hier die Freuden der Liebe sowie die gegenseitige Inspiration und litt unter den Spannungen, die aus Claras Belastung als berühmte Pianistin, Hausfrau, Komponistin, Mutter und Konzertmanagerin sowie aus Roberts Empfindsamkeit und seinen gelegentlichen Eifersüchteleien erwuchsen. Hier entstanden Schumanns „Frühlingssinfonie“, seine Liederzyklen und das Oratorium, das den Schwiegervater wieder versöhnte. Daneben pflegten die Schumanns einen großen Freundeskreis und empfingen Gäste wie Mendelssohn Bartholdy, Chopin und Liszt. Heute beherbergt das Haus neben den musealen Wohnräumen eine musische Grundschule und lädt regelmäßig zu Konzerten, Lesungen und Vorträgen im Schumannsaal ein.


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Tags

Robert Schumann Clara Wieck Frühlingssinfonie Mendelssohn Bartholdy Chopin Liszt

 

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