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Schlosspark Lützschena

Schlosspark Lützschena im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Wiederauferstehung nach Jahrzehnten der Verwahrlosung.

Idylle. Nach jahrzehntelanger Verwahrlosung sind Schloss und Park Lützschena heute wieder einen Besuch wert. Als Wohnsitz Maximilian Speck von Sternburgs sind sie ein bedeutendes Denkmal bürgerlichen Kulturverständnisses. Hier zeigte der Wollhändler seine Kunstsammlung, so dass sein Gut von Gästen aus nah und fern besucht wurde. Mit den hier erprobten Neuerungen wurde Speck als Landwirtschaftsreformer bekannt. Hier betrieb er eine Brauerei, deren Bier noch heute das erfolgreichste in Ostdeutschland ist. Ohne Speck hätte Leipzig keinen Specks Hof und wohl auch kein Bilder- Museum. Trotzdem wurden seine Nachfahren 1945 enteignet, das Schloss zur Landwirtschaftsschule umfunktioniert und der englische Landschaftspark erst zum Holzeinschlag frei gegeben und dann parzelliert. Dabei verschwanden die meisten der einst 30 baulichen Gestaltungselemente oder sie wurden zerstört. Nachdem ein Ur-Urenkel Specks die Parzellen für die öffentliche Nutzung zurück gekauft hat, bemühen sich die Kommune und ein Verein erfolgreich um eine Wiederherstellung des von Elster und Luppe eingefassten Idylls. Auch das Schloss haben Nachfahren Specks gekauft. Sie züchten in der Tradition ihres Urahnen Alpakas.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Speck Sternburg Kunstsammlung Landwirtschaftsreform Brauerei Alpaka

 

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