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Reudnitzer Brauerei

Reudnitzer Brauerei im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Da erblasst die Konkurrenz: Rekord-Umsätze ohne Werbung.

Kult-Bier. Das Brauhaus zu Reudnitz kann auf eine 150jährige Geschichte zurückblicken, bezogen auf das hier gebraute Sternburg reicht die Tradition sogar bis 1278 zurück. Die heutige Erfolgs- Marke hat ihre Wurzeln auf dem Rittergut des Kunstsammlers Maximilian Speck von Sternburg in Lützschena und steht für das meistverkaufte Bier in Ostdeutschland. Obwohl das Bier nicht beworben wird, ist das „Sterni“ Kult. Ein regelmäßig erscheinendes Fan-Magazin gleichen Namens beweist es. Darüber hat die Brauerei nicht vergessen, woher sie kommt. Mit der Premium- Marke „Reudnitzer“ bekennt sie sich genauso zu Leipzig wie als Sponsor von regionalen Kulturund Sportevents. Auch deshalb protestierten die Leipziger 1997 mit über 45.000 Unterschriften gegen die drohende Abwicklung. Schließlich war Reudnitz mal Stammsitz der viertgrößten Brauerei Deutschlands und bis zum II. Weltkrieg Marktführer in Mitteldeutschland. Die Verbundenheit der Leipziger mit ihrer Brauerei fand sich jüngst sogar in der Literatur wieder. Der Reudnitzer Jungpoet Clemens Mayer würdigte sie 2006 in seinem Nachwende-Bestseller „Als wir träumten“. Auch darauf sind die Reudnitzer stolz und führen gerne Besucher durch die Brauerei.


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Maximilian Speck von Sternburg Lützschena Sterni Clemens Mayer Brauhaus

 

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