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Rennbahn

Rennbahn im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Mit Kultur gegen schwindendes Interesse an Pferderennen.

Neue Wege. Jedes Jahr am 1. Mai scheint die Leipziger Turfwelt wieder in Ordnung zu sein. 15.000 Gäste, darunter viele Prominente, hatte die Galopprennbahn im Scheibenholz auch als das Jahr noch 30 Renntage hatte. Heute sind es nur noch fünf oder sechs und bei denen geht es deutlich ruhiger zu. Die Sponsoren machen sich rar, die Renn-Veranstaltungen in Berlin und Dresden gelten als attraktiver und wetten kann man auch im Internet. Dabei hat der Galoppsport in Leipzig eine über 140jährige Tradition. Die ersten Rennen wurden 1863 auf den Postgutwiesen von Karl Heine ausgetragen. Vier Jahre später zog die Rennbahn näher an die Stadt, an ihren jetzigen Standort. Damals wurde das neue Geläuft wegen seiner schönen Lage mit der Pariser Derbybahn Chantilly verglichen. Bis heute prägt die Tribüne von 1907 das Erscheinungsbild der ältesten Leipziger Sportstätte. Da die 30 ha Anlage allein aus den Einnahmen der Renntage nicht mehr zu unterhalten ist, sucht der Rennverein händeringend nach Partnern mit Ideen für alternative Nutzungen. Einen hat sie schon: die Schaubühne Lindenfels. Sie lädt auf der Rennbahn ins Freiluftkino oder ins Sommertheater ein und betreibt dazu einen kleinen Biergarten.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Scheibenholz Turf Postgutwiesen Rennverein Freiluftkino Sommertheater

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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