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Neue Messe

Neue Messe im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Großprojekt des Aufbau Ost 
für Fachmessen und Kongresse

Fachmessen. Vor der zentralen Glashalle der Neuen Messe steht eine riesige Metallrose als Symbol für das Wiederaufblühen des 850 Jahre alten Messestandorts Leipzig. Seit Gründung der Stadt zogen ihre Jahrmärkte auch fremde Kaufleute an. Um dies zu fördern, erwirkte der Rat um 1500 von Kaiser Maximilian I. Reichsprivilegien, nach denen im Umkreis von 115 km keine andere Stadt Messen abhalten durfte. Damit waren Magdeburg, Erfurt und Naumburg aus dem Rennen, Leipzig stieg zu einem der wichtigsten Handelsplätze Europas auf und wurde 1934 sogar die einzige deutsche Stadt für internationale Universal-Messen. Dieses Pfund verspielte die SED. Durch die Ostausrichtung der Messe und ihr veraltetes Universal-Konzept blieben die West- Besucher zunehmend aus, so dass sie 1990 überflüssig wurde. Aber Bund und Land gaben Leipzig nicht auf. Bis 1996 entstand im Norden der Stadt die Neue Messe – eines der teuersten Projekte des „Aufbau Ost“. Seitdem ziehen eine Vielzahl von Veranstaltungen, darunter rund 35 Fachmessen wie die Auto Mobil International, die Buchmesse oder die Modell-Hobby- Spiel jährlich 1,5 Mio. Besucher an und Leipzig kann sich gegen Frankfurt, Köln und Hannover wieder behaupten.


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Tags

Glashalle Metallrose Auto Mobil International Buchmesse Modell-Hobby-Spiel

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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