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Karli

Karli im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Die älteste, längste und populärste Ausgehmeile der Stadt.

Kneipenmeile. Die gefühlten 1.000 Bars und Kneipen auf der Karli sorgen dafür, dass hier immer etwas los ist. Die Straße führt direkt nach Süden, so dass die Lokale im Sommer einen Freisitz in der Sonne und/oder im Schatten bzw. auf der Straße und/oder im Hof bieten und sie ist mit 2,5 km länger als jeder Abend. Deshalb empfiehlt sich zum Auftakt ein Kaffee im Express-O (Nr. 13). Das Daikoku (Nr. 38) lockt mit Sushi, das Killiwilly (Nr. 44) gilt als Urgestein der Pubszene, im Chillino (Nr. 70) duften die Bagels, das Puschkin (Nr. 74) ist vielleicht die Szenekneipe überhaupt, im Pata Negra (Nr. 75) geht es spanisch zu, das Sub Urban ( Nr. 79) ist vor allem seine Cocktails wert, im Kickers In (Nr. 82) treffen sich die Tischfußballer, das La Cosita (Nr. 89) verspricht Karibik pur, ins Fela (Nr. 92) geht man frühstücken, im Maharadscha (Nr. 112) wird indisch aufgetischt, beim Hotel Seeblick (Nr. 125) macht schon der Name neugierig, die Idylle (Nr. 127) schenkt zu wechselnden Ausstellungen sechs Sorten Fassbier aus, in der kleinsten KarLi-Kneip kann man mit Frau Pulver (Nr. 133) quatschen und die Südbrause (Nr. 154) empfiehlt sich für Leute mit langen Wegen, weil direkt davor die Bahn hält.


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Kneipenmeile Express-O Daikoku Killiwilly Chillino Puschkin Pata Negra Südbrause

 

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