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Hochschule für Grafik und Buchkunst

Hochschule für Grafik und Buchkunst im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Schule der Stars und Wiege der erfolgreichen Leipziger Schule.

Traumberuf Künstler. Die internationale Kunstkritik hält die Hochschule für Grafik und Buchkunst als Wiege der sogenannten „Leipziger Schule“ für die wichtigste deutsche Kunsthochschule. Begründet wurde das Erfolgslabel bereits durch Werner Tübke, Wolfgang Mattheuer und Bernhard Heisig in den 70ern. Sighard Gille und Arno Rink bauten es in den 80ern aus und Neo Rauch, Tilo Baumgärtel und andere verhalfen ihm in den 90ern international zum Durchbruch. Neben Malerei/Grafik bietet die HGB Studiengänge für Buchkunst/Grafik-Design, Fotografie und Medienkunst und ganz zeitgemäß Unterricht im Audio- Visuellen Labor. Zum Grundstudium für alle gehört das Zeichnen nach der Natur vor dem Pottwalskelett. Ein Zeichenlehrer hatte die stinkenden Knochen des an der Nordsee gestrandeten 15-m-Riesen 2002 nach Leipzig geholt und sie tagelang in der Kläranlage Rosental mit 600 kg Persil gewaschen, bevor er sie im Anatomiesaal wieder zusammen setzte. Im Deutschen Literaturinstitut auf der anderen Straßenseite kann man seit 1955 „auf Schriftsteller studieren“. Weltliteratur kam dabei noch nicht heraus. Aber einige Absolventen wie Erich Loest oder Sarah Kirsch schafften es in die deutsche Literaturgeschichte.


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