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Da Capo

Da Capo im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Oldtimer und historische Mode als Kulisse für Events.

Rübesam. Rübesams Da Capo ist ein Oldtimer- Museum, das noch immer so genannt wird, obwohl es mit dem Münchner Manfred Rübesam längst nichts mehr zu tun hat. Aber der Name hat sich den Leipzigern eingeprägt. Nicht weil der Bauunternehmer Alfred Hitchcocks Buick nach Leipzig holte, sondern weil er 1997 bei einem Büroleerstand von 35 % in Plagwitz eine Wolkenkratzer- City bauen wollte. Dafür verglichen ihn die einen mit Karl Heine, andere hielten ihn für verrückt. 2000 gab er das Projekt auf. Entschlossen, nun kleinere Brötchen zu backen, eröffnete er kurz darauf sein Oldtimer-Museum. Doch auch das hatte keinen Bestand. 2002 wurde die Sammlung verkauft. Rübesam war pleite. Daraufhin organisierte das Hotel Michaelis mit privaten Leihgebern eine neue Ausstellung. Das Gebäude dafür war früher die Gießerei der Landmaschinenfabrik Rudolf Sack, die für ihre Pflüge und Eggen bekannt war. Heute ist die Halle verspiegelt und die Oldtimer aus 100 Jahren Automobilgeschichte sind nicht nur Museumstücke. Kombiniert mit stilechter Mode geben sie auch die Kulisse für Bälle und Konzerte oder einen Sonntags-Brunch ab. Zu verfehlen ist das Da Capo nicht. Auf seinem Dach steht als „Luft-Oldtimer“ eine IL18.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Manfred Rübesam Wolkenkratzer Plagwitz Landmaschinenfabrik Rudolf Sack IL18

 

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