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Café Grundmann

Café Grundmann im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Schlemmern im Stil der „Goldenen Zwanziger“

Echtes Art Deco. Obwohl nicht in der Innenstadt gelegen, ist das Café Grundmann eine Leipziger Institution. Der Grund: Es wird seit 1919 ohne Unterbrechung bewirtschaftet. Und weil es seinen Namen mit jedem neuen Konditormeister wechselt, verbindet jede Generation ihre Erinnerung mit einem anderen Café. Dabei ist es immer das selbe. Seit 1930 hat sich hier nichts verändert. Wandverkleidungen, Thonet-Stühle, Garderobenständer, Eckbänke und die verglaste Veranda haben allen Modernisierungsgelüsten widerstanden. Dadurch ist das Café heute weit und breit das einzige im originalen Art Deco oder auch Bauhaus-Stil. Das Angebot an Kuchen, Speisen und Getränken wird durchgängig gelobt und mittags lockt ein Time-Lunch, bei dem frühes Bestellen die besten Preise sichert. Weil sich im Café seit jeher Musiker, Künstler und Literaten zum Stammtisch treffen, wird hier auch schon immer zu Lesungen und Konzerten eingeladen. In den letzten Jahren haben sich die Abende mit dem „Hot Club d’Allemagne“ jeden ersten Dienstag im Monat zu Publikumsrennern entwickelt. Die vier Musiker spielen temperamentvollen Zigeunerjazz in der Tradition von Django Reinhardt aus den 30er Jahren. Und das passt zum Ambiente.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Art Deco Thonet-Stühle Bauhaus-Stil Time-Lunch Hot Club d’Allemagne Django Reinhardt

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Stasi, Sex und Schrebergarten
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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