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Auensee

Auensee im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) See mit Park, Mini-Eisenbahn, Restaurant und Veranstaltungen.

Kurzurlaub. Das Erholungsgebiet Auensee war vor über 100 Jahren eine Kiesgrube für den Bau des Hauptbahnhofs. Zur Nachnutzung wurde 1912 die Lunapark GmbH gegründet, die für ihren bald darauf eröffneten Vergnügungspark damit warb, dass er der größte in Europa sei. Zu den Attraktionen zählten eine Achterbahn, die durch ein künstliches Gebirge fuhr, eine Pferde- und Motorrennbahn, eine Gondelstation, eine Lunapark- Bahn, mehrere Tanzpaläste und Fahrgeschäfte. Doch in der Weltwirtschaftskrise ging das Unternehmen pleite und 1941 übernahm die Stadt das Areal. An die früheren Lustbarkeiten erinnern heute nur noch die Parkeisenbahn mit echter Dampflok, der Bootsverleih und das Haus Auensee, das frühere Hauptgebäude des Lunaparks. An dessen Nutzung hat sich wenig geändert. Tagsüber ist es Restaurant und abends Vergnügungslokal, früher als Tanzpalast, heute als Konzert- und Event-Location. Hinzugekommen sind ein Fahrrad- und Sportgeräteverleih, ein Spielschiff für Kinder, Bolz- und Grillplätze und dazu mehrere Kioske mit Freisitzen. Ein beliebter Wander- und Radweg führt vom Auensee drei Kilometer westwärts durch die Parklandschaft des Auenwalds zur Domholzschänke bei Kleinliebenau.


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Kiesgrube Lunapark Achterbahn Bootsverleih Parkeisenbahn

 

Tour: Händler, Shopper, Partygänger
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Tour: Jockeys, Künstler, Suppenesser
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Tour: Feldherren, Autobauer, Wasserratten
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