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Hauptbahnhof

Hauptbahnhof im Stadtspiel Leipzig (Vorderseite) Promenieren im größten Kopfbahnhof Europas.

Doppelkopf. Bis zu 150.000 Reisende, Pendler und Besucher passieren täglich den größten Kopfbahnhof Europas und nutzen dabei die Promenaden mit 140 Geschäften, Cafés und Restaurants auf drei Ebenen. 1899 gab es in ganz Leipzig gerade mal 20.000 Bahnreisende am Tag. Doch das waren schon vier Mal mehr als 1871 und die ließen sich an den fünf kleinen Fernbahnhöfen der Stadt nicht mehr abfertigen. Ein Hauptbahnhof musste her. Aber wie? Alle Eisenbahnanlagen der Stadt waren entweder sächsisch oder preußisch. Man einigte sich schließlich 1902 auf einen Doppelbahnhof mit zwei Empfangshallen, zwei Treppenaufgängen, zwei Wartesälen und jeweils 13 Bahnsteigen, die eine Hälfte sächsisch, die andere preußisch. 1915 war der 298 m breite Bau fertig und tatsächlich wurde er bis 1934 von zwei Ländern betrieben. Die Wappen über den Empfangshallen erinnern noch daran. Neben der Parthe, die auf einer Länge von 900 m verlegt wurde, mussten dem Neubau auch die alten Fernbahnhöfe weichen, darunter der Dresdner Bahnhof. Dort wurde 1839 die erste deutsche Fernbahnstrecke nach Dresden eröffnet. Den Zug zogen zwei englische Loks. Die deutsche „Saxonia“ durfte nur hinterher fahren. Sie war ein Nachbau.


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Promenaden Doppelbahnhof preußisch sächsisch Wappen Lok Saxonia

 

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