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Unterbacher See

Unterbacher See im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Baden, Segeln, Surfen und
Tauchen in der Kiesgrube

Stadt-Badewanne. Einen richtigen Natursee hat Düsseldorf nicht, nur ein paar Baggerseen. Und von denen darf man wiederum nur in einem baden – im 87 ha großen Unterbacher See. Was das im Sommer bedeutet, wenn eine schwitzende Halbmillionen-Stadt nach Abkühlung lechzt, lässt sich vorstellen. Auf einen Parkplatz für das Auto sollte man dann nicht hoffen und lieber auf den Bus ausweichen. Oder auf das Fahrrad. Vom Südpark/Stoffeler Kapellchen führt ein schöner Weg über Friedhof und Schloss Eller zum See. Das schaffen auch Kinder. Am Ziel locken zwei Strandbäder mit Sandstränden und am Südufer sogar ein separater FKK-Bereich. Man kann Liegen und Strandkörbe mieten. Es gibt einen Beachvolleyball-, einen Bolz- und einen Spielplatz, ein Piratenkletterschiff, Wiesen mit Spielgeräten und eine Minigolf-Anlage, Picknick- und Grillplätze, eine Caféteria und einen Biergarten, zwei Campingplätze, einen Bootsverleih und eine Segelschule. In normalen Sommern haben die beiden Strandbäder zusammen 200.000 Besucher, in heißen über 300.000. Wem das zu viel ist, der kann auf ausgebauten Rad- und Wanderwegen das Naturschutzgebiet rund um den See erkunden oder mit dem Fernglas auf Wasservogel-Pirsch gehen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Beachvolleyball Spielplatz Minigolf Camping Bootsverleih

 

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