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Tonhalle

Tonhalle im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Vom Planetarium zum
Konzertsaal der Symphoniker

Symphoniker. Die Rheinhalle gehörte als Mehrzweckhalle und Planetarium zum Komplex der Gesolei-Ausstellung (1926) von Wilhelm Kreis. Ihr „Grünes Gewölbe“ gilt bis heute als einer der markantesten expressionistischen Innenräume. 1978 wurde der monumentale Kuppelbau zum Konzertsaal umgebaut und nach der alten Tonhalle benannt, die im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. Die Kuppel über dem neuen Saal erzeugte allerdings ein Echo, so dass er für hochkarätige Aufführungen nicht nutzbar war und 2005 und 2008 erneut rekonstruiert werden musste. Dabei wurden Projektoren und Spiegel installiert, die mit kreisenden Lichtpunkten auf den Sternenhimmel und den ursprünglichen Zweck der Kuppel anspielen. Mit ihren jährlich rund 400 Konzerten zieht die Tonhalle rund 300.000 Gäste an. Am häufigsten spielen als Hausherren die Düsseldorfer Symphoniker. Das Orchester hat eine fast 400- jährige Tradition. Im 19. Jh. war Düsseldorf nach Aachen die zweite deutsche Stadt, die sich ein eigenes Orchester leistete. Namen wie Felix Mendelssohn- Bartholdy, Robert Schumann, Johannes Brahms, Gustav Mahler, Richard Wagner und Richard Strauss gehören zur Geschichte der Tonhalle und ihres Orchesters.


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Tags

Symphoniker Mendelssohn- Bartholdy Schumann Brahms Mahler Wagner Strauss

 

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