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Theater an der Kö

Theater an der Kö im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Leichte Unterhaltung in
den Schadow-Arkaden

Knackis. Die Schadow-Arkaden erkennt man an dem Glaserker über dem Haupteingang. Dahinter sieht es aus wie in jedem Einkaufszentrum. Nur das Boulevard-„Theater an der Kö“ fällt etwas aus dem Rahmen. Seit 1994 bietet es leichte Unterhaltung. Hausherr René Heinersdorff bringt pro Jahr fünf Neuproduktionen heraus, spielt rund 300 Vorstellungen und hat etwa 100.000 Gäste. Dabei hilft ihm seine Herkunft aus einer Düsseldorfer Theaterfamilie und seine Popularität als Schnäppchenhändler Lothar in der RTL-Sitcom „Die Camper“. Aber er nutzt auch die Prominenz von Kollegen. Am liebsten, wenn die gerade einsitzen. Denn dann sind dem Premierenabend die Schlagzeilen sicher. Dafür ließ sich erst Martin Semmelrogge engagieren – er saß gerade 17 Monate wegen notorischen Fahrens ohne Führerschein ab – und dann Karsten Speck – der hatte wegen schweren Betrugs sogar das Doppelte abzubrummen. Beide mussten nach jeder Vorstellung immer wieder zurück ins Gefängnis. Der Name Schadow für die Arkaden und die Straße davor erinnert an den Begründer der Düsseldorfer Malerschule Friedrich Wilhelm von Schadow, nicht zu verwechseln mit seinem Vater, dem berühmten Berliner Bildhauer Johann Gottfried Schadow.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

René Heinersdorff Martin Semmelrogge Karsten Speck Friedrich Wilhelm von Schadow

 

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