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Stadttor

Stadttor im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Unspektakulärer Sitz des
Ministerpräsidenten von NRW

Landmarke. Das Stadttor ist als 73 m hohes Bürohaus zunächst einmal eine Landmarke und erst dann der völlig unspektakuläre Sitz des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten sowie der seiner Staatskanzlei. 2010 hielt hier mit Hannelore Kraft (SPD) die erste gewählte deutsche Ministerpräsidentin Einzug. Über und unter den Regierungsbeamten arbeiten ganz normale Firmen: Rechtsanwälte, Berater, Makler und Personaldienstleister. Tor heißt das Gebäude, weil es so aussieht. Der Eindruck entsteht durch die 56 m hohe Zentralhalle, die Europas größte sein soll. Außerdem steht das Gebäude über der Einmündung der B1 in den Rheinufertunnel und markiert damit die Einfahrt zur Innenstadt. Durch die doppelte Glasfassade ist die energiesparende Konstruktion des Baus gut erkennbar. Das innere Gerüst besteht aus Buchenholz, das äußere aus Stahl. Über einen Park ist das Stadttor mit dem Landtag verbunden und an die Rheinuferpromenade angeschlossen. Der mit höchsten internationalen Architekturpreisen geehrte Bau ist ein Werk Karl-Heinz Petzinkas. Von ihm sind auch das Konrad-Adenauer- Haus und die Landesvertretung NRW in Berlin. Und er hat die Jahrhunderthalle in Bochum für die RuhrTriennale umgebaut.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Staatskanzlei Zentralhalle Architekturpreis Karl-Heinz Petzinka

 

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