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Rheinufer-Promenade

Rheinufer-Promenade im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Keine Chance für Skater und
Radler vor den Freiluft-Cafés

Kasematten-Cafés. Die Rheinufer-Promenade reicht von der Tonhalle bis zum Landtag. Hier kann man in vielen Cafés, die aus winzigen Kasematten in der Ufermauer bewirtschaftet werden, direkt am Rhein sitzen, den vorbeiziehenden Schiffen, Skatern, Joggern und Radfahrern hinterher oder den Boulespielern zuschauen und sich über den Anblick von Oberkassel freuen. Vor der Freitreppe unterhalb des Schlossturms produzieren sich die Straßenkünstler, und auf beiden Seiten davon starten die Ausflugsschiffe. Doch das Schönste an der Promenade ist: Anders als die Kölner Frankenwerft liegt sie auf der richtigen Seite, nämlich im Osten. Deshalb hat sie abends immer Sonne – den romantischsten Sonnenuntergang inklusive. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da hatten auch die Düsseldorfer nichts von diesen Sonnenuntergängen. Erst verstellten Hafenkräne den Blick, und dann versperrten täglich 55.000 vorbeifahrende Autos den Zugang zum Fluss. Nachdem der Verkehr in den 90er Jahren in den 2 km langen Rheinufer-Tunnel verlegt wurde, konnten die Verkehrsflächen umgestaltet und Fluss und Stadt wieder vereint werden. Den größten Anteil daran hatte der dafür mehrfach geehrte Architekt Nikolaus Fritschi.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Kasematten Cafés Straßenkünstler Jogger Skater Radfahrer

 

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