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Rheinterrasse

Rheinterrasse im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Zum Bierchen Schiffe gucken,
Skater, Jogger und Radler

Rheinblick. Die Rheinterrasse war der Gastronomie- Komplex der Gesolei-Ausstellung und versorgte mit mehreren Restaurants und Cafés die Besucher. Während sich der alte Backsteinbau von außen eher neoklassizistisch gibt und expressionistische Inspirationen nur anklingen lässt, verschmelzen innen Elemente des Art déco mit kubistischen Zitaten. Dafür steht vor allem der 470 m² große Rheingoldsaal mit seiner muschelförmigen und von Strebebögen getragenen Kuppel, dem hängenden Schlussstein und der Doppelarkade. 1994 wurde der gläserne Radschlägersaal angebaut, der für Karnevalssitzungen, Tagungen und Ehrungen gebucht wird. Nach dem Ende der Gesolei wurde das Restaurant ein beliebtes Sommerlokal mit einem schönen Biergarten unter alten Bäumen direkt über dem Rhein. Die Terrassen dieses Biergartens gehen fast fließend in die Wiesen des Golzheimer Rheinparks über, auf denen sich an schönen Sommerwochenenden die halbe Stadt tummelt Die Frühjahrs-Attraktion auf diesen Wiesen ist das „Blaue Band“, ein kilometerlanger Streifen bis zum Nordpark aus Millionen Krokusblüten. Im Sommer lockt am Rheinufer das größte Freiluftkino der Stadt. Und am Süd-Rand des Parks schlägt oft der Zirkus seine Zelte auf.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Gesolei Rheingoldsaal Radschlägersaal Rheinpark Blaues Band

 

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