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Rheinknie-Brücke

Rheinknie-Brücke im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Aussichtspunkt mit schönem
Blick auf beide Rheinseiten

Panorama. Die Rheinkniebrücke gehört als Schrägseilbrücke zur „Brückenfamilie“ des legendären Baudezernenten Friedrich Tamms. Sie mündet linksrheinisch in den Rheinalleetunnel und verzweigt rechtsrheinisch zum Rheinufertunnel, in die Innenstadt und zum Landtag. Die Idee für eine Stromquerung an dieser Stelle gab es schon 1912, doch erst 1969 wurde sie umgesetzt. Die Lage der Brücke im Scheitel der „Rheinknie“-Flussschleife macht sie zu einem wunderbaren Aussichtspunkt. Beim Schiffegucken kann man von hier den Kapitänen winken, und wenn es Holländer sind, winken sie sogar oft zurück. Links hat man einen schönen Blick auf die Altstadt und rechts auf den Hafen, den Rheinturm oder den Landtag. Am anderen Ufer, auf den Rheinwiesen, ist sowieso immer etwas los. Hier trifft man sich zum Drachensteigen, Fußball- oder Federballspielen, Buggy- Fahren oder Kiten, testet Modellflieger und -autos, sonnt sich oder grillt, führt Wuffi Gassi, skatet, radelt, rodelt oder fährt Ski. All das lässt sich von der Brücke aus gut beobachten. Außerdem ist sie der beste Standort bei einem der vielen Feuerwerke über der Stadt. Zu Silvester, zur Rheinkirmes oder beim Japantag ist sie deshalb voller Menschen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Schrägseilbrücke Brückenfamilie Friedrich Tamms Feuerwerk

 

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