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Oberbilk

Oberbilk im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Mit 147 Nationen bunt und
problematisch wie die Welt

Multikulti. Schön ist Oberbilk nicht. Aber gerade deshalb trifft sich hier, wie in anderen Großstädten auch, hinter dem Bahnhof die Welt. Mit etwa 30 % seiner Bevölkerung hat Oberbilk den höchsten Ausländer-Anteil der Stadt und ist damit genauso international (und problematisch) wie der Berliner Wedding oder das Frankfurter Gutleutviertel. Von den 194 Nationalitäten, die die UNO anerkennt, sind hier 147 vertreten. Unter ihnen stellen die Türken mit 18 % die stärkste Fraktion, gefolgt von Griechen, Italienern und Polen. Die türkische Dominanz spiegelt sich auch in der Zahl der Moscheen wider. Oberbilk hat gleich drei davon: die El-Muhaxhirin Moschee (Mindener Straße 109), die Fatih Moschee (Oberbilker Allee 270 A) und die Madrese- Moschee (Ellerstraße 52). In Nachbarschaft zu Letzterer ist ein marokkanisches Viertel mit Restaurants und Läden entstanden. In der Ellerstraße 213 haben die Russisch-Orthodoxen ihre Kirche. Und auf der anderen Seite der Eisenbahn lädt der Düsseldorfer Hamam (Mintropstraße 21) zu türkischen Dampfbädern und Massagen ein. Läden und Lokale mit Multikulti-Angeboten findet man in Oberbilk überall. Aber wer nicht suchen will: Auf der südlichen Kölner Straße konzentrieren sie sich.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Multikulti Ausländer-Anteil Russisch-Orthodoxe Kirche Hamam Moschee

 

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