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Nordpark

Nordpark im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Die Rossebändiger stehen
für das „Schaffende Volk“.

Bonsai. Der Nordpark ist eine Erbschaft der Ausstellung „Schaffendes Volk“ von 1937, die mit 6,9 Mio. Besuchern die größte Ausstellung des Dritten Reichs war und der Welt die neue deutsche Art zu arbeiten, zu wohnen und Kunst zu schaffen zeigen sollte. Heute heißt das von den Ausstellungshallen beräumte Areal „Nordpark“ und bietet den Düsseldorfern vor allem Muße und Abwechslung durch Wasserspiele und Skulpturen, alte Bäume, akkurate Blumenbeete und Spielplätze. Die Hauptachse bildet ein 170 m langes Becken mit Wasserbögen und eine ebenso lange Blumenrabatte, beide geteilt durch eine große Fontäne. Im Ballhaus nebenan stellen junge Künstler aus. Zum Ausruhen stehen überall Tische und Stühle herum und wer dazu etwas essen oder trinken möchte, kann sich ins Café oder in den dazugehörigen Biergarten setzen. Am ruhigsten ist es im Japanischen Garten in der Nordwestecke. Den hat die japanische Gemeinde der Stadt schon 1975 geschenkt. Markant sind seine beschnittenen Schwarzkiefern und Fächerahorne, die Steinlaternen und ein Teich mit Schiffsanleger, an dem nie ein Schiff anlegen wird. Hier wie auch bei anderen Objekten macht meist die Symbolik die Inszenierung zu etwas Besonderem.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Ballhaus Japanischer Garten Steinlaternen Symbolik

 

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