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Medienhafen

Medienhafen im Stadtspiel Düsseldorf (Vorderseite) Wohnen und Arbeiten mit
Privat-Yacht vor der Tür

Tanzende Türme. Ein terracotta-verklinkertes, ein spiegelblank-metallisches und ein weißverputztes Gebäude, jedes zwischen 6 und 13 Etagen hoch und alle nach Kräften verbogen und verwinkelt, krumm und schief, dazu 1.600 weit vor- und zurückspringende Fenster und keines davon wie das andere – Trümmer-Ästhetik nennen das die Kritiker des Neuen Zollhofs von Frank O. Gehry. Doch mit seiner Fertigstellung 1999 brach für den 100 Jahre alten Handelshafen eine neue Ära an. Nicht nur, weil die wilden Gehry-Türme schnell zu Düsseldorfs beliebtestem Fotomotiv wurden, sondern vor allem, weil auf Gehry andere namhafte Architekten folgten. Und in deren Neu- und Umbauten siedelten sich schnell rund 600 Firmen an – Werbeagenturen und Filmproduktionen, Radio- und Fernsehsender, Mode-Labels und Designer-Studios, vor allem aber Anwalts- und Consulting-Büros. Sie alle haben zusammen 7.600 Mitarbeiter, die in der Mittagspause etwas essen und nach Feierabend etwas einkaufen müssen oder noch ein bisschen Spaß haben wollen. Dafür sorgen Geschäfte, Kneipen, Clubs und Cafés, eine Diskothek und ein Multiplex-Kino. Und weil das gut ankommt, geht die Umgestaltung des Hafens mit dem Bau von Wohnungen weiter.


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Frank O. Gehry Kneipe Club Café Diskothek Multiplex-Kino

 

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